App-Vergleich

Die besten Finanz-Apps im Vergleich

12 Apps für Budget, Depot, Krypto und geteilte Ausgaben im direkten Vergleich. Filtere nach Einsatzzweck, Kosten und Plattform und finde die App, die zu deinen Finanzen passt.

12 von 12 Apps
App Stärke Plattformen Gratis-Version Note Zum Anbieter*
FinanzguruBudget und BankingAlle Konten und Verträge in einer AppiOS, AndroidJa8,9Zum Anbieter*
ParqetDepot-TrackingKlares Dashboard für dein DepotiOS, Android, WebJa8,8Zum Anbieter
SplitwiseAusgaben teilenGruppenausgaben fair aufteileniOS, Android, WebJa8,5Zum Anbieter
Portfolio PerformanceDepot-TrackingMächtigste Gratis-Analyse am PCWindows, macOS, LinuxJa8,5Zum Anbieter
GetquinDepot-TrackingPortfolio-Tracking mit CommunityiOS, Android, WebJa8,3Zum Anbieter
N26 SmartBudget und BankingMobiles Girokonto mit UnterkonteniOS, Android, WebJa8,3Zum Anbieter
DivvyDiaryDepot-TrackingDividendenkalender und PrognoseniOS, Android, WebJa8,1Zum Anbieter
CoinTrackingKryptoKrypto-Portfolio und SteuerreportWeb, iOS, AndroidJa8,1Zum Anbieter
VividBudget und BankingBanking, Cashback und InvestiereniOS, AndroidJa7,9Zum Anbieter
tricountAusgaben teilenEinfache Reisekasse, auch offlineiOS, Android, WebJa7,9Zum Anbieter
SmartsteuerSteuerSteuererklärung im BrowserWeb, iOS, AndroidNein7,8Zum Anbieter
xe.comWährungWechselkurse in EchtzeitiOS, Android, WebJa7,6Zum Anbieter

* Bei mit Stern markierten Anbietern handelt es sich um Affiliate-Links. Eröffnest du darüber ein Konto, erhalten wir eventuell eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.

Transparente Bewertung

So bewerten wir die Apps

Jede App bekommt in fünf Kategorien eine Note von 0 bis 10 Punkten. Die gewichtete Summe ergibt die Gesamtnote.

Bewertungskriterien

Fünf Faktoren entscheiden über die Note

Der Funktionsumfang zählt am stärksten, weil er bestimmt, wie viel dir die App im Alltag wirklich abnimmt. Bedienung und Preis-Leistung folgen direkt dahinter, denn die beste Funktion nützt nichts, wenn du sie nicht findest oder sie hinter einer teuren Paywall steckt.

  • Funktionsumfang (30 %): Tiefe und Breite der Kernfunktionen, Automatisierung, Import- und Exportmöglichkeiten, Extras wie Vertragsmanagement oder Steuerreport.
  • Bedienung und Design (25 %): Einrichtung, Übersichtlichkeit, Lernkurve, Qualität der mobilen Apps.
  • Preis-Leistung (20 %): Umfang der Gratis-Version, Preis der Premium-Stufe, Gegenwert fürs Abo.
  • Datenschutz und Sicherheit (15 %): Speicherort der Daten, Zugriffsart auf Konten, Transparenz des Anbieters, Werbefreiheit.
  • Plattformen und Sync (10 %): Verfügbarkeit auf iOS, Android, Web und Desktop, Synchronisation zwischen Geräten.
Hinweis zur Methodik Die Noten geben unsere redaktionelle Einschätzung wieder und beruhen auf eigener Nutzung, öffentlichen Tests und den Bewertungen in den App-Stores. Funktionsumfang und Preise ändern sich laufend. Prüfe vor dem Abschluss eines Abos immer die aktuellen Konditionen direkt beim Anbieter.
Punktevergabe

Alle 12 Apps im Detail

Sortiert nach Gesamtnote, absteigend. Die Zahl in jeder Spalte zeigt die Note von 0 bis 10 in der jeweiligen Kategorie.

App Funktionen 30 % Bedienung 25 % Preis-Leistung 20 % Datenschutz 15 % Plattformen 10 % Gesamt
Finanzguru9,59,58,57,58,58,9
Parqet9,09,08,58,59,08,8
Splitwise8,09,58,08,09,08,5
Portfolio Performance9,56,510105,08,5
Getquin8,58,58,57,09,08,3
N26 Smart8,59,07,08,58,08,3
DivvyDiary8,08,57,58,09,08,1
CoinTracking9,57,07,58,08,08,1
Vivid8,08,57,57,57,57,9
tricount7,08,58,08,08,57,9
Smartsteuer8,08,56,58,57,07,8
xe.com6,58,08,57,58,57,6
Begründung

So setzen sich die Spitzennoten zusammen

Finanzguru führt das Feld an, weil keine andere App so viele Alltagsaufgaben gleichzeitig löst: Multibanking, automatische Kategorisierung, Vertragsübersicht und Kündigungsservice greifen ineinander. Beim Datenschutz kostet die Cloud-Speicherung der Kontodaten ein paar Punkte.

Parqet landet knapp dahinter und gewinnt die Depot-Kategorie. Das Dashboard gehört zum Übersichtlichsten, was du fürs Portfolio-Tracking bekommst, und der Import per PDF oder CSV funktioniert zuverlässig. Splitwise bleibt der Standard fürs Teilen von Gruppenausgaben, weil die Verrechnung automatisch läuft und auch Technik-Muffel die App sofort verstehen.

Ein Sonderfall ist Portfolio Performance: Das kostenlose Open-Source-Programm liefert die mit Abstand mächtigsten Auswertungen und volle Datenkontrolle, läuft aber nur am PC und verlangt Einarbeitung. Wer das investiert, bekommt das beste Analyse-Werkzeug im Vergleich.

Die Testsieger

Die Top 3 im Detail

Drei Apps, drei Einsatzzwecke: Finanzguru räumt deine Konten auf, Parqet behält dein Depot im Blick, Splitwise rechnet Gruppenausgaben ab.

Platz 1 · Note 8,9 · Budget und Banking

Finanzguru: Alle Konten und Verträge in einer App

Finanzguru bündelt als Multibanking-App alle Konten und Verträge an einem Ort. Die App analysiert Einnahmen und Ausgaben, schlägt Einsparpotenziale vor und erinnert dich rechtzeitig an Kündigungsfristen. Die automatische Kategorisierung trifft erstaunlich oft ins Schwarze, und die KI-gestützten Analysen liefern dir konkrete Spartipps statt bloßer Zahlenkolonnen.

Finanzguru App Screenshot: Übersicht aller verknüpften Konten mit Kontoständen Finanzguru App Screenshot: Statistik der monatlichen Ausgaben nach Kategorien Finanzguru App Screenshot: Vertragsübersicht mit laufenden Kosten und Kündigungserinnerungen

Vorteile

  • Übersicht über alle Konten und Verträge
  • Automatische Kategorisierung der Umsätze
  • KI-gestützte Analysen und Spartipps
  • Vertragsmanagement mit Kündigungsservice

Nachteile

  • Einige Funktionen nur in der Plus-Version
  • Nur Konten mit Online-Banking anbindbar
  • Kontodaten liegen in der Cloud
Finanzguru kostenlos testen*
Platz 2 · Note 8,8 · Depot-Tracking

Parqet: Das klarste Dashboard für dein Depot

Parqet bietet ein aufgeräumtes Dashboard für die Portfolioverwaltung, Dividendenanalysen und die Visualisierung deiner Asset-Allokation. Transaktionen importierst du per PDF-Abrechnung oder CSV, auch manuelle Einträge funktionieren. Was ein regelmäßiger Sparplan langfristig bewirkt, rechnest du dir mit unserem Zinseszinsrechner aus.

Parqet Screenshot: Web-Dashboard mit Portfolio-Wert, Performance-Chart und Asset-Allokation

Vorteile

  • Starke Dividendenübersicht
  • Vielfältige Importwege, etwa PDF und CSV
  • Gute Visualisierung der Performance

Nachteile

  • Volle Auswertung nur in der Premium-Stufe
  • Wenig Community-Funktionen
  • Keine automatische Übernahme neuer Trades
Platz 3 · Note 8,5 · Ausgaben teilen

Splitwise: Gruppenausgaben automatisch verrechnet

Splitwise ist die meistgenutzte App zum Teilen gemeinsamer Ausgaben, etwa in der WG oder im Urlaub. Du trägst jede Ausgabe einmal ein, die App rechnet automatisch aus, wer wem wie viel schuldet, und schlägt am Ende den einfachsten Ausgleich vor.

Splitwise App Screenshot: Übersicht der Gruppen mit offenen Beträgen Splitwise App Screenshot: Detailansicht einer geteilten Gruppenausgabe Splitwise App Screenshot: Saldenübersicht, wer wem wie viel schuldet

Vorteile

  • Einfache Handhabung ohne Einarbeitung
  • Automatische Verrechnung aller Schulden
  • Auch für große Gruppen geeignet
  • Gratis-Version für den Alltag ausreichend

Nachteile

  • Nur grundlegende Funktionen gratis
  • Werbung in der kostenlosen Version
  • Keine direkte Bezahlfunktion
Das weitere Feld

Neun weitere Apps im Kurzporträt

Vom mobilen Girokonto über Dividenden-Tracker bis zum Währungsrechner: Diese Apps lösen jeweils ein spezielles Problem richtig gut.

Note 8,3 · Budget und Banking

N26 Smart: Girokonto mit eingebauter Finanzübersicht

N26 Smart ist das moderne Girokonto der mobilen Bank N26. Es bringt integrierte Finanztools mit: Spaces als Unterkonten für Sparziele, Echtzeit-Benachrichtigungen bei jeder Zahlung und Statistiken, die deine Ausgaben automatisch sortieren. Die Kontoeröffnung läuft komplett per App in wenigen Minuten.

N26 App Screenshot: Kontoübersicht des Girokontos mit Umsätzen N26 App Screenshot: Feed mit Echtzeit-Benachrichtigungen zu Kartenzahlungen N26 Smart Grafik: Spaces Unterkonten und Ausgaben-Statistiken in der App

Vorteile

  • Schnelle Kontoeröffnung per App
  • Übersichtliches Design
  • Spaces für verschiedene Sparziele
  • Zusatzfunktionen wie Versicherungen und Statistiken

Nachteile

  • Voller Funktionsumfang nur im Smart-Abo
  • Bargeldeinzahlung eingeschränkt
  • Support reagiert teils langsam
Depot und Dividenden

Getquin, DivvyDiary und Portfolio Performance

Getquin · Note 8,3

Getquin verbindet Portfolio-Tracking mit einer großen Social-Community. Du verfolgst dein Depot, vergleichst dich mit anderen Anlegern und diskutierst Strategien. Die App unterstützt viele Broker und bleibt in der Basisversion kostenlos. Stark: Community und Broker-Anbindung. Schwach: Geteilte Portfolios sind öffentlich sichtbar, der Fokus liegt mehr auf Social Features als auf Finanzbildung.

DivvyDiary · Note 8,1

DivvyDiary ist der Spezialist für Dividenden. Die App zeigt zukünftige Ausschüttungen im Dividendenkalender, prognostiziert dein passives Einkommen und importiert Transaktionen aus Parqet oder Getquin. Stark: Dividendenkalender und Prognosen. Schwach: Die volle Funktionalität steckt im Abo, Kursgewinne spielen nur eine Nebenrolle.

Portfolio Performance · Note 8,5

Portfolio Performance ist eine kostenlose Open-Source-Software für den PC, die dein Depot bis ins letzte Detail auswertet: zeitgewichtete Rendite, interner Zinsfuß, Rebalancing und mehr. Deine Daten bleiben komplett auf deinem Rechner. Stark: Mächtigste Auswertungen im Vergleich, volle Datenkontrolle, werbefrei. Schwach: Einarbeitung nötig, keine native Smartphone-App, Kurse und Transaktionen pflegst du teils manuell ein.

Spezialisten

Banking, Krypto, Steuer und Reisekasse

Vivid · Note 7,9

Vivid kombiniert kostenlose Kontoführung mit Cashback-Programmen und provisionsfreiem Investieren in Aktien, ETFs und Krypto. Stark: Banking und Investment in einer modernen App. Schwach: Das Investment-Angebot bleibt kleiner als bei echten Brokern, der Support schwankt.

CoinTracking · Note 8,1

CoinTracking ist der Marktführer für die Analyse von Krypto-Portfolios. Das Tool unterstützt mehr als 10.000 Coins, erstellt Steuerreports und verbindet sich per API mit Börsen und Wallets. Stark: Steuer-Export und automatisierte Imports. Schwach: Viele Funktionen nur im Abo, die Bedienung wirkt anfangs komplex.

tricount · Note 7,9

tricount rechnet Gruppenausgaben bei Reisen und Events ab, ähnlich wie Splitwise, aber noch reduzierter. Die App funktioniert auch offline und schlägt automatisch den einfachsten Ausgleich vor. Stark: Klar strukturiert, offline nutzbar. Schwach: Keine Bankanbindung, teils Werbung.

Smartsteuer · Note 7,8

Smartsteuer führt dich im Browser Schritt für Schritt durch die Steuererklärung und prüft deine Angaben auf Plausibilität. Die Berechnung ist gratis, erst die Abgabe kostet. Stark: Sehr einfache Nutzerführung. Schwach: Jedes Steuerjahr kostet erneut, komplexe Fälle stoßen an Grenzen. Mehr Optionen findest du im Steuersoftware-Vergleich.

xe.com · Note 7,6

XE.com gehört zu den führenden Währungsrechnern weltweit. Die App liefert Echtzeit-Wechselkurse für praktisch jede Währung und Tools für internationale Überweisungen. Stark: Sehr genaue Kurse, kostenlos. Schwach: Werbung in der App, kein Budgetmanagement.

Hintergrund

Worauf du bei Finanz-Apps achten solltest

Bevor du einer App Zugriff auf deine Konten gibst, lohnt der Blick auf zwei Punkte: Wie kommt die App an deine Daten, und was kostet sie wirklich?

Sicherheit

Was mit deinen Bankdaten passiert

Multibanking-Apps wie Finanzguru greifen über die europäische PSD2-Schnittstelle auf deine Konten zu. Anbieter solcher Kontoinformationsdienste brauchen in Deutschland eine Erlaubnis nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz und stehen unter Aufsicht der BaFin. Der Zugriff bleibt lesend: Die App sieht deine Umsätze, kann aber keine Überweisung auslösen.

Deine Banking-Zugangsdaten gibst du dabei nie direkt in der App ein. Die Freigabe läuft über das Sicherheitsverfahren deiner Bank, etwa per TAN-App. Trotzdem gilt: Je mehr Konten du verknüpfst, desto vollständiger wird das Bild, das der Anbieter von deinen Finanzen hat.

12
Apps im Vergleich
11
davon dauerhaft gratis nutzbar
6
Einsatzzwecke vom Budget bis zur Währung
Achtung Lade Finanz-Apps nur aus den offiziellen Stores von Apple und Google und aktiviere die Zwei-Faktor-Anmeldung, wo der Anbieter sie anbietet. Wer maximale Datenkontrolle will, greift zu Portfolio Performance: Dort verlassen die Daten deinen Rechner nicht.
Kosten

Freemium ist die Regel

Fast alle Apps im Vergleich folgen demselben Modell: Die Grundfunktionen bleiben kostenlos, der volle Umfang steckt in einer Premium-Stufe zwischen rund 3 € und 10 € im Monat. Das ist fair, solange du vorher prüfst, ob dir die Gratis-Version nicht längst reicht. Bei Splitwise und tricount deckt sie den Alltag ab, bei Finanzguru und Parqet schalten erst die Bezahlstufen die stärksten Funktionen frei.

Rechne Abos ehrlich aufs Jahr hoch: 5 € im Monat sind 60 € im Jahr. Das lohnt sich nur, wenn die App dir mehr spart oder mehr Überblick verschafft, als sie kostet. Ein gekündigtes Streaming-Abo, das Finanzguru aufgespürt hat, finanziert die App oft schon allein.

Tipp Starte immer mit der Gratis-Version und nutze sie mindestens einen Monat. Erst wenn du konkret weißt, welche Premium-Funktion dir fehlt, lohnt der Blick aufs Abo.
FAQ

Häufige Fragen zu Finanz-Apps

Welche Finanz-App ist die beste?
Das hängt von deinem Einsatzzweck ab. Finanzguru gewinnt unseren Vergleich mit der Note 8,9, weil die App Konten und Verträge am besten bündelt. Fürs Depot-Tracking führt Parqet mit 8,8, für geteilte Ausgaben in Gruppen liegt Splitwise mit 8,5 vorn. Wer maximale Auswertungen kostenlos will und einen PC nutzt, greift zu Portfolio Performance.
Sind Finanz-Apps mit Bankzugriff sicher?
Apps wie Finanzguru greifen über die regulierte PSD2-Schnittstelle auf deine Konten zu. Anbieter solcher Kontoinformationsdienste brauchen eine Erlaubnis nach dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz und stehen unter Aufsicht der BaFin. Der Zugriff bleibt lesend, Überweisungen löst die App nicht aus. Deine Banking-PIN gibst du nie in der App selbst ein, die Freigabe läuft über deine Bank.
Was kosten gute Finanz-Apps?
11 der 12 Apps im Vergleich kannst du dauerhaft gratis nutzen, meist als Freemium-Modell mit kostenpflichtiger Premium-Stufe zwischen rund 3 € und 10 € im Monat. Portfolio Performance ist als Open-Source-Software komplett kostenlos. Nur Smartsteuer rechnet pro abgegebener Steuererklärung ab, die Berechnung vorab bleibt gratis.
Kann ich mehrere Finanz-Apps parallel nutzen?
Ja, die meisten Nutzer kombinieren zwei oder drei Apps, weil jede einen anderen Bereich abdeckt. Eine bewährte Kombination: Finanzguru für Konten und Verträge, Parqet oder Getquin fürs Depot und Splitwise für gemeinsame Ausgaben. Viele Portfolio-Tools importieren Daten untereinander, DivvyDiary übernimmt zum Beispiel Transaktionen aus Parqet und Getquin.
Quellen

Daten und rechtliche Grundlagen

  • Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG), Gesetze im Internet
  • Funktions- und Preisangaben der Anbieter, Stand Juni 2026: finanzguru.de, parqet.com, splitwise.com, n26.com, getquin.com, divvydiary.com, portfolio-performance.info, cointracking.info, vivid.money, tricount.com, smartsteuer.de, xe.com
  • Nutzerbewertungen im Apple App Store und bei Google Play, abgerufen Juni 2026
Florians Finanz Fazit

Eine App pro Aufgabe, nicht eine für alles

Die Suche nach der einen perfekten Finanz-App kannst du dir sparen, denn es gibt sie nicht. Jede starke App im Vergleich löst ein Problem richtig gut: Finanzguru räumt Konten und Verträge auf, Parqet zeigt mir mein Depot klarer als jeder Broker, und auf Reisen rechnet Splitwise die Gruppenkasse ab.

Mein Rat: Wähle höchstens zwei oder drei Apps und richte sie ordentlich ein, statt fünf halbherzig zu testen. Starte mit der Gratis-Version, und zahle erst, wenn dir eine konkrete Funktion fehlt. Wer tiefer in die Depot-Analyse einsteigen will und einen PC nicht scheut, sollte sich Portfolio Performance ansehen, mehr Auswertung fürs Geld gibt es nirgends, denn das Programm kostet nichts.

Und denk daran: Die beste App ersetzt keine Strategie. Sie macht nur sichtbar, was mit deinem Geld passiert. Was du daraus machst, entscheidest du, ein paar Anregungen findest du in unseren Finanztipps.

Florian Baumann, Gründer finanzfacts.de
Über den Autor
Florian Baumann

Florian hat Wirtschaftsinformatik in Würzburg studiert und bringt über 15 Jahre Erfahrung im Online-Marketing mit. Seit mehreren Jahren investiert er privat in ETFs, Aktien, Krypto und Immobilien. Mit finanzfacts.de möchte er Menschen den einfachsten Weg vom Finanzeinsteiger zum informierten Investor zeigen.

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