Recht & Finanzen

Verzugszinsen Rechner

Berechne die gesetzlichen Verzugszinsen nach BGB, taggenau und inklusive eventueller Mahnpauschalen für B2B-Geschäfte.

1. Art des Geschäfts
2. Forderungsdaten
3. Zeitraum des Verzugs
Ergebnis
Das Enddatum muss nach dem Startdatum liegen!
Gesamtforderung
0,00 €
Davon Verzugszinsen
+ 0,00 €
Hauptforderung 0,00 €
Angewandter Zinssatz 0,00 %
Verzugstage 0 Tage

Kurz gesagt

Schuldet dir ein Verbraucher 1.500 € und zahlt 90 Tage zu spät, stehen dir 24,12 € Verzugszinsen zu. Der Rechner setzt dafür den seit 1. Juli 2026 geltenden Basiszinssatz von 1,52 % plus 5 Prozentpunkte an, also 6,52 % pro Jahr. Sind beide Seiten Unternehmen, gilt Basiszins plus 9 Prozentpunkte, dazu kommt die Verzugspauschale von 40 €.

Beispielrechnung: Verzugszinsen für 90 Tage Zahlungsverzug

Verzug vom 1. Juli bis 29. September 2026, automatischer Basiszinssatz von 1,52 %.

ForderungSchuldnerZinssatzVerzugszinsenGesamtforderung
500 €Verbraucher6,52 %8,04 €508,04 €
1.500 €Verbraucher6,52 %24,12 €1.524,12 €
5.000 €Verbraucher6,52 %80,38 €5.080,38 €
5.000 €Unternehmen10,52 %129,70 €5.169,70 € inkl. 40 € Pauschale
20.000 €Unternehmen10,52 %518,79 €20.558,79 € inkl. 40 € Pauschale

Werte aus dem Verzugszinsen-Rechner, Stand Oktober 2026; die Bundesbank passt den Basiszinssatz zum 1. Januar und 1. Juli an. Gerechnet mit diesem Rechner von finanzfacts.de.

Wissen: Verzugszinsen nach BGB

Was du als Gläubiger oder Schuldner über Mahnungen und Zinsen wissen musst

Grundlagen

Ab wann ist man im Zahlungsverzug?

Verzugszinsen fallen nicht automatisch am Tag nach der Rechnungsausstellung an. Der Schuldner muss sich rechtlich im Verzug befinden (§ 286 BGB). Das ist der Fall, wenn:

  • Ein fester Termin vereinbart war: Habt ihr im Vertrag einen festen Zahlungstermin vereinbart, etwa „Zahlbar bis zum 15. Oktober“, beginnt der Verzug am 16. Oktober, ohne Mahnung. Schreibst du das Datum dagegen nur auf die Rechnung, reicht das nach dem Bundesgerichtshof nicht (Urteil vom 25.10.2007, III ZR 91/07). Dann gerät dein Kunde erst durch eine Mahnung oder über die 30-Tage-Regel in Verzug.
  • Nach einer Mahnung: Erhält der Schuldner nach Fälligkeit der Rechnung eine Mahnung, ist er ab dem Zugang der Mahnung im Verzug.
  • Die 30-Tage-Regel: Reagiert der Schuldner nicht, gerät er spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung in Verzug. Achtung: Verbraucher müssen auf diese 30-Tage-Regel in der Rechnung explizit hingewiesen werden!
Praxisfälle

Verzug ohne Mahnung: Ab welchem Tag laufen die Zinsen?

Ohne Mahnung kommt dein Schuldner in Verzug, wenn der Zahlungstermin nach dem Kalender feststeht (§ 286 Abs. 2 BGB) oder wenn die 30-Tage-Regel greift (§ 286 Abs. 3 BGB). Den Termin müsst ihr vereinbart haben, oder das Gesetz legt ihn fest wie bei der Miete. Die Tabelle zeigt typische Fälle mit Daten aus 2026.

SituationRegelErster Zinstag
Im Vertrag steht: Zahlung bis 13.11.2026§ 286 Abs. 2 Nr. 1 BGB14.11.2026
Im Vertrag steht: Zahlung 14 Tage nach Lieferung, geliefert am 02.11.2026§ 286 Abs. 2 Nr. 2 BGB17.11.2026
Miete für November 2026, der Mietvertrag nennt keinen anderen Termin§ 556b Abs. 1 BGB: fällig am dritten Werktag, hier am 04.11.05.11.2026
Rechnung an eine Firma ohne vereinbarten Termin, Zugang am 05.10.2026§ 286 Abs. 3 BGB: 30 Tage05.11.2026
Rechnung an einen Verbraucher mit Hinweis auf die 30-Tage-Regel, Zugang am 05.10.2026§ 286 Abs. 3 BGB: 30 Tage05.11.2026
Rechnung an einen Verbraucher ohne diesen Hinweis, deine Mahnung geht am 28.10.2026 zu§ 286 Abs. 1 BGB: Mahnung29.10.2026
Dein Kunde erklärt ernsthaft und endgültig, dass er nicht zahlt§ 286 Abs. 2 Nr. 3 BGBTag nach Zugang der Erklärung

Den Tag aus der rechten Spalte trägst du oben im Rechner als Verzugsbeginn ein. Die 30 Tage zählst du ab dem Tag nach dem Zugang der Rechnung. Wann eine Rechnung fällig ist und wie ein Wochenende das Zahlungsziel verschiebt, rechnet der Zahlungsziel-Rechner aus.

Tipp für Rechnungen an Privatkunden: Setz den Hinweis direkt unter den Rechnungsbetrag, etwa so: „Zahlen Sie nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang dieser Rechnung, kommen Sie ohne weitere Mahnung in Verzug (§ 286 Abs. 3 BGB).“ Fehlt dieser Satz, musst du Verbraucher erst mahnen.
Berechnung

Wie hoch sind die Verzugszinsen?

Die Höhe der Zinsen ist gesetzlich im BGB geregelt und richtet sich nach dem Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank. Dieser wird zweimal im Jahr (zum 1. Januar und 1. Juli) neu festgelegt.

  • Bei Verbrauchern (B2C): Hier gilt: Basiszinssatz + 5 Prozentpunkte. Kauft also eine Privatperson etwas in einem Onlineshop und zahlt nicht, greift dieser Satz.
  • Unter Unternehmen (B2B): Hier ist der Gesetzgeber strenger. Unter Geschäftsleuten gilt: Basiszinssatz + 9 Prozentpunkte.
Die 40-Euro-Pauschale: Wenn der Schuldner kein Verbraucher ist (also B2B), darf der Gläubiger laut § 288 Abs. 5 BGB zusätzlich zu den Zinsen sofort eine Schadensersatzpauschale von 40 Euro verlangen, ganz ohne Nachweis von Mahnkosten!
Aktuelle Zahlen

Verzugszinsen 2026: aktuelle Sätze und Beispielrechnung

Die Deutsche Bundesbank passt den Basiszinssatz jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli an. Seit dem 1. Juli 2026 liegt er bei 1,52 %. Daraus ergeben sich aktuell 6,52 % Verzugszinsen gegenüber Verbrauchern und 10,52 % zwischen Unternehmen. Der Rechner oben nimmt automatisch für jeden Verzugstag den Basiszinssatz, der an diesem Tag gilt.

Gültig abBasiszinssatzVerbraucher (+5 %-Punkte)B2B (+9 %-Punkte)
01.07.20261,52 %6,52 %10,52 %
01.01.20261,27 %6,27 %10,27 %
01.07.20251,27 %6,27 %10,27 %
01.01.20252,27 %7,27 %11,27 %
01.07.20243,37 %8,37 %12,37 %
01.01.20243,62 %8,62 %12,62 %
01.07.20233,12 %8,12 %12,12 %
01.01.20231,62 %6,62 %10,62 %

Die Berechnung erfolgt taggenau nach der Zinsformel:

Verzugszinsen = Forderung × Zinssatz × Verzugstage ÷ 365
Beispiel: Eine Rechnung über 2.500 € bleibt 30 Tage unbezahlt. Als Verbraucher schuldet der Kunde 2.500 € × 6,52 % × 30 ÷ 365 = 13,40 € Zinsen. Zwischen Unternehmen sind es 21,62 € Zinsen plus die 40-€-Pauschale, zusammen also 61,62 €.

Wichtig für längere Zeiträume: Ändert sich der Basiszinssatz während des Verzugs, rechnest du abschnittsweise. Wie das konkret aussieht, zeigt das folgende Beispiel.

Verzug über den 1. Januar oder 1. Juli hinweg: So rechnest du in Abschnitten

Eine Firma schuldet dir 8.000 €. Der erste Verzugstag ist der 1. Juni 2026, das Geld kommt am 15. September 2026 an. Für jeden Tag gilt der Basiszinssatz, der an diesem Tag gültig war: bis 30. Juni 1,27 %, ab 1. Juli 1,52 %, jeweils plus 9 Prozentpunkte.

AbschnittTageZinssatzVerzugszinsen
01.06. bis 30.06.20263010,27 %67,53 €
01.07. bis 14.09.20267610,52 %175,24 €
Summe106Ø 10,45 %242,77 €

Mit der 40-€-Pauschale forderst du 282,77 € zusätzlich zu den 8.000 €. Rechnest du alle 106 Tage mit dem aktuellen Satz von 10,52 %, kommst du auf 244,41 € und verlangst 1,64 € zu viel. Der Rechner oben teilt den Zeitraum selbst auf, solange du das Feld für den Basiszinssatz leer lässt. Er zählt die Tage vom Verzugsbeginn bis zum Zahlungstag, den Zahlungstag selbst nicht.

Die nächste Anpassung kommt zum 1. Januar 2027. Maßgeblich ist der Zinssatz der EZB für ihr jüngstes Hauptrefinanzierungsgeschäft vor dem Stichtag (§ 247 BGB). Am 30. Juni 2026 lag er bei 2,40 %, seit dem 16. September 2026 liegt er bei 2,65 %. Ändert die EZB ihn bis zum Jahresende nicht mehr, steigt der Basiszinssatz um 0,25 Prozentpunkte auf 1,77 %. Verzugszinsen lägen dann bei 6,77 % gegenüber Verbrauchern und 10,77 % zwischen Firmen. Die EZB entscheidet vorher noch am 29. Oktober und am 17. Dezember 2026. Den neuen Satz gibt die Bundesbank kurz vor dem Jahreswechsel bekannt, zuletzt am 23. Dezember 2025. Bis ich ihn eintrage, rechnet der Rechner für Tage ab 2027 weiter mit 1,52 %.

Vorlage

Mustertext: Zahlungserinnerung mit Verzugszinsen

Eine Zahlungserinnerung darf freundlich klingen, muss aber klar sagen, welche Rechnung offen ist, wie viel du verlangst und bis wann. Kopier den Text und ersetze die Angaben in eckigen Klammern. Den Zinsbetrag für deinen Fall liefert der Rechner oben.

Betreff: Zahlungserinnerung zu Rechnung Nr. [Nummer] vom [Datum]

Guten Tag [Name],

meine Rechnung Nr. [Nummer] über [Betrag] € war am [Fälligkeitsdatum] fällig. Bis heute habe ich keine Zahlung erhalten.

Bitte überweisen Sie den offenen Betrag bis zum [Datum] auf mein Konto [IBAN].

Seit dem [erster Verzugstag] sind Sie im Zahlungsverzug. Für diese Zeit berechne ich Verzugszinsen nach § 288 BGB von [6,52 % oder 10,52 %] pro Jahr, bis heute [Zinsbetrag] €. [Nur bei Firmenkunden: Dazu kommt die Pauschale von 40 € nach § 288 Abs. 5 BGB.]

Falls sich Ihre Zahlung mit diesem Schreiben überschnitten hat, betrachten Sie es bitte als erledigt.

Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]

Den Satz zu den bisherigen Zinsen nimmst du nur, wenn der Verzug schon läuft, also bei einem vereinbarten Termin oder nach Ablauf der 30 Tage. Sonst ist dieses Schreiben selbst die Mahnung. Schreib dann stattdessen: „Zahlen Sie bis zu diesem Datum nicht, berechne ich ab dem Folgetag Verzugszinsen nach § 288 BGB.“ Schick die Erinnerung so, dass du den Zugang belegen kannst, zum Beispiel per Einwurf-Einschreiben.

Fristen

Verjährung und Mahnbescheid: Was tun, wenn trotz Mahnung nichts kommt?

Offene Rechnungen verjähren nach drei Jahren (§ 195 BGB). Die Frist beginnt nicht am Fälligkeitstag, sondern mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und du Schuldner und Forderung kennst (§ 199 Abs. 1 BGB). Eine Rechnung, die im Oktober 2026 fällig war, verjährt deshalb mit Ablauf des 31.12.2029. Die Verzugszinsen verjähren spätestens zusammen mit der Hauptforderung (§ 217 BGB).

Mahnungen halten die Verjährung nicht auf, egal wie viele du schreibst. Das schafft erst ein Schritt über das Gericht, etwa die Zustellung eines Mahnbescheids (§ 204 Abs. 1 Nr. 3 BGB). Der Mahnbescheid ersetzt zugleich eine Mahnung (§ 286 Abs. 1 BGB).

So läuft das gerichtliche Mahnverfahren

  • Antrag online: Den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids füllst du auf online-mahnantrag.de aus, dem Portal der deutschen Mahngerichte. Das Gericht prüft dabei nicht, ob dir die Forderung wirklich zusteht (§ 692 Abs. 1 Nr. 2 ZPO).
  • Zwei Wochen für den Schuldner: Nach der Zustellung hat dein Schuldner zwei Wochen Zeit für einen Widerspruch (§ 692 Abs. 1 Nr. 3 ZPO). Widerspricht er und beantragt eine Seite das streitige Verfahren, gibt das Mahngericht die Sache an das zuständige Gericht ab (§ 696 ZPO).
  • Vollstreckungsbescheid: Widerspricht er nicht, beantragst du nach Ablauf der Frist den Vollstreckungsbescheid (§ 699 ZPO). Er steht einem vorläufig vollstreckbaren Versäumnisurteil gleich (§ 700 ZPO), damit kannst du die Zwangsvollstreckung betreiben.

Als Firma musst du offene Rechnungen nicht monatelang vorfinanzieren: Beim Factoring verkaufst du sie und bekommst den Großteil des Geldes sofort. Was das kostet, zeigt der Factoring-Vergleich.

Häufige Fragen

FAQ zu Mahnungen & Verzug

Darf ich zusätzlich Mahngebühren verlangen?
Ja, aber nur in Höhe des tatsächlichen Schadens (z. B. Porto, Papier). Die Gerichte erlauben meist pauschale Mahngebühren von 1,00 € bis maximal 2,50 € pro Mahnschreiben. Personalkosten für das Schreiben der Mahnung dürfen nicht berechnet werden! Bei B2B-Geschäften sind Mahngebühren mit der 40-Euro-Pauschale bereits abgegolten.
Gibt es Zinseszinsen bei Verzugszinsen?
Nein. Das Gesetz schließt Zinseszinsen bei Verzugszinsen ausdrücklich aus (§ 289 BGB). Die Zinsen werden also über die gesamte Zeit immer nur auf die reine Hauptforderung berechnet.
Muss ich 3 Mahnungen schreiben?
Das ist ein weit verbreiteter Irrtum! Rein rechtlich reicht oft schon eine einzige Mahnung, um den Schuldner in Verzug zu setzen (oder gar keine, wenn ihr im Vertrag einen festen Zahlungstermin vereinbart habt). Gläubiger können theoretisch sofort nach der ersten Mahnung ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten.
Wie hoch sind die Verzugszinsen 2026?
Seit dem 1. Juli 2026 beträgt der Basiszinssatz 1,52 %. Verbraucher zahlen damit 6,52 % Verzugszinsen pro Jahr (§ 288 Abs. 1 BGB), Unternehmen untereinander 10,52 % (§ 288 Abs. 2 BGB). Im ersten Halbjahr 2026 lagen die Sätze bei 6,27 % und 10,27 %.
Wie berechne ich Verzugszinsen taggenau?
Multipliziere die offene Forderung mit dem Zinssatz und der Zahl der Verzugstage, geteilt durch 365. Für 1.000 € und 45 Verzugstage bei 6,52 % ergibt das 1.000 × 0,0652 × 45 ÷ 365 = 8,04 €. Der erste Verzugstag ist der Tag nach Fälligkeit beziehungsweise nach Zugang der Mahnung.
Gelten Verzugszinsen auch bei Miete oder Handwerkerrechnungen?
Ja. § 288 BGB gilt für jede Geldschuld, also auch für Mietrückstände, Handwerkerrechnungen oder Kaufpreisforderungen. Gegenüber Verbrauchern greift die automatische 30-Tage-Regel allerdings nur, wenn die Rechnung ausdrücklich auf diese Folge hinweist. Ohne den Hinweis brauchst du eine Mahnung. Anders bei der Miete: Sie ist nach § 556b BGB spätestens am dritten Werktag des Monats fällig. Zahlt dein Mieter bis dahin nicht, ist er ab dem Folgetag ohne Mahnung im Verzug.
Quellen
Quellen und rechtliche Grundlagen

Alle Quellen zuletzt geprüft am 9. Oktober 2026.

Danke! Deine Meldung ist angekommen. Ich prüfe sie in den nächsten Tagen.
War diese Seite hilfreich?
Fehler entdeckt oder etwas veraltet? Sag mir Bescheid.

Tipp: Markiere eine Textstelle auf der Seite und schreib mir direkt dort, was geändert werden soll.

Worum geht es?

Ich speichere deine Meldung, die Seitenadresse und bei Rechnern deine Eingaben, aber keine IP-Adresse. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Florian Baumann, Gründer von finanzfacts.de
Über den Autor
Florian Baumann

Florian hat Wirtschaftsinformatik in Würzburg studiert und ist seit über 20 Jahren im Online-Marketing tätig. Seit mehreren Jahren investiert er privat in ETFs, Aktien, Krypto und Immobilien. Mit finanzfacts.de zeigt er dir den einfachsten Weg vom Finanzeinsteiger zum informierten Investor.

Mehr über Florian erfahren →

Jeden Rechner baut Florian selbst, jede Zahl prüft er gegen die amtliche Quelle, KI hilft nur beim Entwurf und beim Nachrechnen. Wie das genau abläuft, steht unter So entstehen die Inhalte.

Finanzfacts Logo Finanzfacts

Finanzbildung für Anfänger

Haftungsausschluss & Transparenz

Die auf finanzfacts.de bereitgestellten Inhalte, Rechner und Vergleiche dienen reinen Informationszwecken und stellen keine individuelle Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Daten. Investitionen an der Börse sind mit Risiken verbunden, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Historische Renditen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Triff finanzielle Entscheidungen immer auf Basis deiner eigenen Recherche.

Werbehinweis

Links mit Stern (*) sind Werbelinks (Affiliate-Links), Boxen mit dem Hinweis „Anzeige“ sind Werbung. Kaufst du über einen solchen Link ein Produkt oder eröffnest ein Konto, erhält finanzfacts eine Provision. Für dich entstehen dabei keine Zusatzkosten, und du unterstützt damit den kostenfreien Betrieb unserer Rechner. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Fragen oder Fehler gefunden? Schreib uns: florian.baumann@finanzfacts.de oder gehe zur Kontaktseite.