Festgeldrechner
Berechne deine garantierten Zinserträge für Festgeldkonten – wahlweise mit Zinseszinseffekt und Steuerabzug.
Die sicherste Form der Geldanlage und wie du das Maximum herausholst
Wie funktioniert Festgeld?
Beim Festgeld (oder Termingeld) „leihst“ du der Bank dein Geld für einen vorab vertraglich fest vereinbarten Zeitraum (z. B. 6 Monate oder 3 Jahre). Im Gegenzug garantiert dir die Bank einen festen Zinssatz für exakt diese Zeit.
- Vorteil: Der Zins ist garantiert. Selbst wenn die EZB die Marktzinsen auf 0 % senkt, bekommst du weiterhin deinen vertraglich zugesicherten Zins. Außerdem ist dein Geld über die Einlagensicherung in der EU bis 100.000 € pro Bank gesetzlich geschützt.
- Nachteil: Du kommst vor Ende der Laufzeit in der Regel nicht an dein Geld. Es ist fest gebunden.
Auszahlen oder Wiederanlegen (Thesaurierend)?
Viele Banken lassen dir bei der Eröffnung des Festgeldkontos die Wahl, was mit den jährlichen Zinsen passieren soll:
- Jährliche Auszahlung: Die Zinsen werden jedes Jahr auf dein Girokonto überwiesen. Dein Festgeld-Kapital bleibt immer gleich (z. B. 10.000 €). Du hast ein passives Einkommen, aber keinen Zinseszinseffekt.
- Wiederanlage (Zinseszins): Die Zinsen bleiben auf dem Festgeldkonto und werden im nächsten Jahr mitverzinst. So wächst dein Vermögen exponentiell.
Die Festgeld-Formel
Wenn du die Zinsen am Ende des Jahres auf dem Konto belässt (Zinseszinseffekt), greift die klassische Zinseszinsformel für volle Jahre: